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Natur-Erde-Spieltisch

Fotogalerie Rückblicke 1992 bis heute


Fotogalerie Urleinwander Lehmworkshop im Bednarski-Park in Krakau 2005 und 2006

Wywrotka 2006D


LehmskulpturenworkshopD

Fotogalerie Skulpturenworkshop in Wojnicz bei Krakau

 

Erdpigmente

Informationen zu Creativ-Walking und Plenairmalerei im Nationalpark Ojców bei Krakau siehe hier...

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Lehmskulptur

Innocence 2005

Innocence 2005

"Der Flößer vom Chełm" - Seitenansicht      "Der Flößer vom Che³m" - Frontansicht

"Der Flößer vom Chełm" Korbflecht-Festival, Wołowice 2003, Kleinpolen

Figur nach Hieronimus Bosch

Naturamy-Festival 1999, Lehmskulptur nach Hieronymus Bosch

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Film: "Rad rollen"

Cover "Rad Rollen"

Erde Kunst und Schöpfung

Regie: Aleksander Trafas

 ***  Kleine Feuerhüter-Animation *** 

 

Gemeindeblatt-Cover    Ankündigungstafel

Entwurf vom Deckblatt des Gemeindeblattes und der Gottesdienst-Tafel im Hauptportal der Kirche Sankt Barbara in Krakau. Mehr Informationen über die Deutschsprachige Gemeinde in Krakau sowie Kontaktadressen auf deren Homepage unter

www.jezuici.pl/gemeinde

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Musik mit Otgonbayar Chuluunbaatar

Lieder vom Volk der Zakchin

 

mongolische Volksmusik von Otgonbayar

Otgonbayar mit Harald Korb

Die Sängerin Otgonbayar mit ihrem Mann Harald Korb auf Rundreisen in der Heimatregion der Zakhchin. Otgonbayar Chuluunbaatar wurde im westmongolischen Altaigebirge geboren. Sie lebte bis zu ihrem Studium in einer Nomadenfamilie und gehört dem Minderheitenvolk der Zakhchin an. Harald Korb errettet nicht zuletzt durch seine Aufzeichnungen von mongolischen Gesängen diese der Liedgutforschung, da die reale Gefahr besteht, dass dieser musikalische Schatz der Zakhchin in Verlust zu geraten droht. Aus diesen Gründen sammelt Otgonbayar Liedtexte und Melodien in den Bergsteppen ihrer Heimat. Meist ist sie dafür mehrere Tagesreisen mit dem Pferd unterwegs, um die letzten noch lebenden und betagten Sänger auf den etwa 3000 m hoch liegenden altaischen Sommerweiden aufzusuchen.

Ein Teil der Lieder wurde vocal aufgenommen, der andere Teil wurde von Wolfgang Hofer mit der altaischen „Tobshuur“ (zweiseitige Laute der Nomaden) oder der Gitarre instrumentell begleitet. Trotz der für Mongolen ungewohnten Gitarrenbegleitung wurde diese von Otgonbayars Landsleuten positiv aufgenommen. Rezensionen zur letzten CD auf www.geocities.com

CDs erhältlich über:
zakhchinmusic@yahoo.de

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 BRÜCKE DER EWIGEN AUEN

Aubrücke

Die Spillerner Au-Brücke in den Niederösterreichischen Wäldern an der Donau war für den 1964er-Jahrgang ein schrägromantischer Kindheits u. Jugend-Erlebnisraum. Die Reste davon, welche heute noch stehen wurden hier grafisch verwertet.

Fotogalerie


 

hofer@wolfganghofer.com

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